Mit Bezug zum Themenbereich Evolution im Rahmen des Biologie-Unterrichts der Q2 haben wir uns mit Herrn Dyck am 23.01.26 auf den Weg nach Wuppertal gemacht, um das Bibel- und Schöpfungsmuseum zu besuchen. Gestartet hat unsere Reise am Paderborner Hauptbahnhof um 8.00 Uhr. Wie zu erwarten, hatte die Deutsche Bahn andere Pläne als wir, was uns allerdings nichts weiter ausmachte. Die Verspätung wurde durch das Erlebnis ausgeglichen, dass wir mit der Wuppertaler Schwebebahn fahren konnten.
Angekommen, wurden wir sehr herzlich empfangen. Dr. Stefan Drüeke, der Besitzer des Bibelmuseums Wuppertal, stellte sich uns vor und führte uns anschließend durch das Museum. Unsere Führung startete im Schöpfungsmuseum, wo Herr Drüeke uns viele neue Inhalte zur Schöpfung erklärte. Seine Ausstellung beinhaltet viele Argumente gegen die Evolutionstheorie, stattdessen aber für den Schöpfungsbericht.
Wir haben viele sehr alte Fossilien zu sehen bekommen, welche Herr Drüeke zum großen Teil selbst aus vielen verschiedenen Ländern gesammelt und präpariert hat und nun ausstellt. Von fossilen Blättern und Fischen über Dinosauriereier und Mammutknochen bis hin zu Schädeln von Neandertalern war alles dabei. Wir stellten viele Fragen, welche alle souverän beantwortet wurden. Die Ausstellung war insgesamt sehr interessant und wir haben die Führung sehr genossen.
Nach einer kurzen Pause führte uns Herr Drüeke durch die Bibelausstellung. Die vielen originalen antiken Schriftrollen und Bibeln haben uns sehr beeindruckt, genauso wie das Wissen, welches uns Herr Drüeke weitergab. Wir hätten gerne den ganzen Nachmittag im Bibelmuseum verbracht, allerdings fuhr unser Zug bereits um 15.30 Uhr, weswegen unsere Exkursion zum Ende kommen musste. Wir haben uns herzlich bedankt und verabschiedeten uns bei Herrn Drüeke.
Anschließend traten wir unsere Rückreise an. Mit nur wenig Verspätung kamen wir gegen 18.00 Uhr in Paderborn an und sind froh, diese Reise nach Wuppertal durchgeführt zu haben. Wir nehmen vieles aus der Ausstellung mit und empfehlen das Bibelmuseum Wuppertal gerne weiter.
Carolin Walendy (Q2)